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Romys Salon ; Bos, Tamara ; 2018 ; Buch ; JE

Verfügbar
Detaillierte Informationen zur Manifestation
Bezeichnung Wert
SystematikJE (Erzählungen)
HaupttitelRomys Salon
WerkRomys Salon ; Bos, Tamara
Verfasser/-inBos, Tamara
SonstigeKluitmann, Andrea
SonstigeBaan, Petra
Zielgruppe1105
ExpressionRomys Salon ; Bos, Tamara ; Deutsch
Sprache der ExpressionDeutsch
Illustrierender InhaltIll.
ISBN13978-3-8369-5626-0
ISBN103-8369-5626-8
VerlagGerstenberg
SchlagwörterDemenz
Verantwortlichkeitsangabe, die sich auf den Haupttitel beziehtTamara Bos. Mit Vignetten von Petra Baan. Aus dem Niederländ. von Andrea Kluitmann
Umfang173 Seiten
DatenträgertypBand
Erscheinungsdatum2018
-Katalogisat importiert von: Rezensionen online open (inkl. Stadtbib. Salzburg)
-Quelle: bn.bibliotheksnachrichten (http://www.biblio.at/literatur/bn/index.html); Autor: Katrin Aher, 11 Jahre; Eine liebevolle Geschichte aus dem Leben einer dementen Großmutter und ihrer Enkeltochter. (ab 9) (JE) Nach der Schule und dem Fußballspielen mit ihrer besten Freundin Tess geht Romy jeden Tag zu Oma Stine und deren Kater Jens, da ihre getrennten Eltern keine Zeit für sie haben. Oft hilft sie Oma Stine in ihrem Frisiersalon aus. Aber in letzter Zeit ist Oma sehr komisch, sie vergisst zum Beispiel, wie Romy mit Namen heißt und wer sie ist, spricht plötzlich auf Dänisch und verletzt sogar einen Mann. Romy ist verzweifelt und verbessert Oma, so gut sie kann. Als Oma Stine eines Tages im Nachthemd im Frisiersalon steht, fährt Mama mit ihr zum Arzt, der aufgrund ihrer Diagnose - Oma Stine leidet unter Demenz - ins Pflegeheim verweist. Demenz, das ist das schlimmste Wort der Welt, findet Romy und ist plötzlich ganz traurig. Eines Tages vergisst Oma, welche Zimmernummer sie in ihrem Pflegeheim hat und geht in das Zimmer einer fremden Frau und behauptet dann, dass die Dame ihr Zimmer beansprucht hat. Und jetzt will sie auch noch nach Dänemark ans Meer fahren. Ob das klappt? Das Buch, das in der Ich-Perspektive verfasst ist, zeigt das Verhältnis der Großmutter und ihrer Enkelin aus der Sicht von Romy. Die Hauptfiguren Oma Stine und Romy haben einen netten, freundlichen und lustigen Charakter. Man kann sich gut mit ihnen anfreunden und ich denke, es macht Spaß, in einem solchen Frisiersalon mitzuarbeiten. Die Autorin hat das Buch sehr abenteuerlich und humorvoll geschrieben. Aufgrund der Demenz von Oma Stine sind natürlich auch traurige Passagen in dem Buch zu finden, die zum Nachdenken anregen. Ich habe noch nie eine demente Person kennengelernt, das Buch hat mir einen kleinen Einblick in das Zusammenleben mit einer an Demenz erkrankten Angehörigen verschafft. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen, teilweise hat mich die Handlung sehr bedrückt, aber da es mich neugierig gemacht hat, wie das Leben mit Oma Stine weiterverläuft, habe ich das Buch in einem Zug durchgelesen. Ein absolut empfehlenswerter Roman für alle LeserInnen ab 9 Jahren.
Informationen zu den Exemplaren der Manifestation
Öffentliche Bibliothek der Gemeinde Strobl
Verfügbar - 0 Reservierungen
Exemplarnummer Signatur
567
JE
Bos,
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